Aktuelles

Die Wind- und Solarbranche ist ein sich schnell entwickelnder Industriezweig mit kurzen Innovationszyklen. Seit über 20 Jahren ist Das Grüne Emissionshaus Teil dieses Markts mit Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette. Hier finden Sie Neuigkeiten zu unserem Unternehmen und Dienstleistungsangebot sowie Termine und News zu interessanten Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien.

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7. November 2017
Vortrag zu Arbeitssicherheit bei Windmesse in Offenburg

Am 15. November ist Das Grüne Emissionshaus mit einem Vortrag zum Thema Arbeitssicherheit bei der Kongressmesse Windenergie Expo & Congress in Offenburg vertreten. Jan Rudolph von den technischen Betriebsführung referiert dort ab 16.35 Uhr über den rechtskonformen Betrieb von Windenergieanlagen und die damit verbundenen Betreiberpflichten für Prävention und Sicherheit. Ziel des Vortrags ist vor allem, bei den Windparkbetreibern das Bewusstsein für ihre Pflichten und die potentiellen Risiken zu schaffen: „Viele Betreiber sind sich nicht im Klaren, dass sie rund um die Uhr in der Verantwortung stehen – auch wenn sie zum Beispiel einen technischen Betriebsführer beauftragt haben“, so Rudolph. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, muss der Betreiber zuerst einmal alle wesentlichen Risiken des Windparkbetriebs kennen. Im Fokus der sicherheitstechnischen Beratung vom Grünen Emissionshaus steht daher die Gefährdungsbeurteilung aus welcher sich dann angemessene Vorsorgemaßnahmen ableiten lassen. Für eine solche Gefährdungsbeurteilung gibt es zwar zum Beispiel von der Berufsgenossenschaft einige  Anhaltspunkte. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass diese oft zu allgemein gehalten sind und zum Teil gar nicht auf den Windparkbetrieb angewendet werden können. Um praxisnah beraten zu können, hat Das Grüne Emissionshaus deshalb eine umfassende Datenbank aufgebaut, in der eine Vielzahl potentieller Risiken des Windparkbetriebs sowie die dazu passenden Vorsorgemaßnahmen hinterlegt sind. Welche dies zum Beispiel sein können, ist Thema des Vortrags ebenso wie die gesetzlichen Grundlagen, die beim Betrieb eines Windparks im Blick behalten werden müssen.

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27. Oktober 2017
Treffen Sie uns bei den 26. Windenergietagen!

Vom 7. bis 9. November 2017 finden in Warnemünde die 26. Windenergietage statt. Das Grüne Emissionshaus ist auf dem Branchenevent mit einem eigenen Stand (Nr. 27) im Ballsaal vetreten. Vier Mitarbeiter des Grünen Emissionshauses  aus der kaufmännischen und technischen Betriebsführung sowie aus dem Bereich der Projektentwicklung werden über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung vor Ort sein. Für eine Terminvereinbarung senden Sie bitte eine Mail an brian@dgemail.de oder rufen Sie an unter 0761-29656630.

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27. September 2017
Erfolgreicher Abschluss des ersten Repowering-Projekts

Vor wenigen Tagen ist der erste vom Grünen Emissionshaus repowerte Windpark in Betrieb gegangen. Im Rahmen des Repowerings werden zehn Anlagen des Typs Enercon E-66, die auf der Gemarkung der Gemeinde Ahlerstedt im nördlichen Niedersachsen stehen, durch sechs neue Anlagen des Typs Enercon E-115 auf 149 Meter Nabenhöhe mit je 3 MW Leistung ersetzt. Gemäß Ertragsprognose wird der neue Windpark rund 60 Prozent mehr Strom als der „Altpark“ produzieren.

Der Windpark Ahlerstedt wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen und gehört einer vom Grünen Emissionshaus verwalteten Fondsgesellschaft. Deren Kommanditisten hatten sich im Sommer 2015 mit großer Mehrheit dafür entschieden, den Windpark vom Grünen Emissionshaus als Geschäftsführer des Fonds repowern zu lassen. Die Umsetzung nahm nur knapp zwei Jahre in Anspruch und war damit schneller als geplant. Um das Eigenkapital für die neuen Anlagen aufzubringen, verzichteten die Kommanditisten zeitweise auf einen Teil ihrer Ausschüttungen.

Positiv für die Fondsgesellschaft ist, dass sämtliche Altanlagen während der Bauphase weitgehend ungehindert weiter betrieben werden konnten und so keine Unterbrechung der Stromproduktion nötig war. Nach der Inbetriebnahme des neuen Windparks werden die Altanlagen in den kommenden Monaten nach und nach abgebaut und zum Weiterbetrieb in andere europäische Länder verkauft. Sobald Türme und Gondel abtransportiert sind, werden die Fundamente zurückgebaut und die Flächen in den ursprünglichen Zustand versetzt.

„Wir freuen uns, dass der ganze Repowering-Prozess überwiegend reibungslos geklappt hat und wir sogar früher als ursprünglich gedacht in Betrieb gehen konnten“, zeigt sich der Geschäftsführer des Grünen Emissionshauses, Heinrich Röder, zufrieden. „Mit ihrer Investition in den neuen Windpark profitieren die Kommanditisten weitere 20 Jahre von umweltfreundlicher und effizienter Stromerzeugung.“

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28. August 2017
Gute Stromerträge für Solartankstelle

Die E-Bike-Fahrer des Grünen Emissionshauses haben gut lachen: Sie können den Strom für ihre E-Bikes kostenlos an der hauseigenen Solartankstelle tanken. Den Solarstrom produzieren vier Module des Herstellers Yingli, die über eine Gesamtleistung von rund einem Kilowatt verfügen und eine Batterie mit einer Speicherkapazität von ca. 1,5 Kilowattstunden speisen. Dank des aktuell sonnigen Wetters in Freiburg läuft die kleine Solaranlage derzeit auf Hochtouren und beschert der Stromtankstelle hervorragende Erträge. Das ist auch gut so, denn bei Anfahrtswegen von bis zu 30 Kilometern und Höhenunterschieden von bis 400 Metern können die Kolleginnen und Kollegen die erneuerbare Energie aus ihren Akkus gut gebrauchen.

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3. Juli 2017
Windpark Willenscharen-Brokstedt mit neuer Anlage

Seit dem 30. Juni ist eine im Windfeld Willenscharen errichtete zusätzliche Anlage im Probebetrieb. Die Aufnahme des Dauerbetriebs ist für September vorgesehen.

Die neue Anlage des Typs Nordex N-117 mit einer Leistung von 2,4 MW wurde gemeinschaftlich von den fünf Betreibern des Windfelds Willenscharen errichtet und hat eine Nabenhöhe von 91 Metern. Die vom Grünen Emissionshaus betreute Fondsgesellschaft Willenscharen-Brokstedt betreibt in diesem Windfeld seit dem Jahr 2000 acht Anlagen des Typs Vestas V66 und ist mit 59 % an der neuen Windenergieanlage beteiligt. Deren erwartete durchschnittliche Stromproduktion deckt rein rechnerisch den Jahresbedarf von etwa 2.000 Haushalten.