Aktuelles

Die Wind- und Solarbranche ist ein sich schnell entwickelnder Industriezweig mit kurzen Innovationszyklen. Seit über 20 Jahren ist Das Grüne Emissionshaus Teil dieses Markts mit Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette. Hier finden Sie Neuigkeiten zu unserem Unternehmen und Dienstleistungsangebot sowie Termine und News zu interessanten Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien.

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27. Februar 2020
Betriebsführer (m/w/d) für Windenergieanlagen gesucht

Wir suchen ab sofort eine(n) Betriebsführer(in) für Windenergieanlagen. Das Stellenangebot richtet sich sowohl an Absolventen einer elektronischen oder mechatronischen Berufsausbildung als auch an studentische Bewerber mit einem Bachelor- oder Master-Abschluss in Elektrotechnik. Gerne können sich auch Berufseinsteiger bewerben. Im Fokus der Tätigkeit stehen die Überwachung und Optimierung der Anlagenperformance unserer Energieparks von unserer Leitwarte in Freiburg aus sowie die Begehung von Windenergieanlagen im Rahmen der jährlichen Vor-Ort-Kontrolle der von uns betreuten Anlagen.

Unser technische Windparkmanagement betreut aktuell 15 Windparks in Deutschland und Frankreich sowie vier große Solarparks mit einer Leistung von insgesamt knapp 300 MW. Das Team setzt sich aus Ingenieuren, erfahrenen Fachhandwerkern und Kaufleuten zusammen. Wir pflegen flache Hierarchien, einen fairen und offenen Umgang von Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie ein freundschaftliches Betriebsklima. Weitere Informationen zum Stellenangebot finden Sie hier.

Ziel ist es, die Stelle in den kommenden zwei bis drei Monaten zu besetzen. Es ist allerdings auch ein früherer oder späterer Eintrittstermin möglich.

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19. Dezember 2019
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

Der Weihnachtsmann hat in diesem Jahr sein Aufgabengebiet erweitert und sorgt mit großem Engangement aber selbstverständlich unter behördlicher Kontrolle für eine stimmungsvolle, bedarfsgerechte Nachtkennzeichung unserer Windenergieanlagen.  Wir wissen noch nicht ob sich diese Technik in der Praxis bewährt, hoffen aber, dass der Weihnachtsmann bei der Illumination unserer Anlagen genauso sorgfältig arbeitet wie beim Verteilen unserer Geschenke und Weihnachtskarten.

Sie wissen, dass all das nicht wahr ist. Leider sind nicht alle Fake News so einfach zu durchschauen. Deshalb ist es wichtig, dass gute Journalisten ihre Kontrollfunktion ausüben können und Wahres von Unwahrem trennen. Unsere diesjährge Weihachtsspende geht daher an das gemeinnützige Recherchezentrum CORRECTIV. Die dort arbeitenden Journalisten recherchieren investigativ zu Missständen in der Gesellschaft, veröffentlichen hintergründige Dossiers und arbeiten an Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel der Klimakrise. Zudem führt CORRECTIV Faktenchecks zu häufig verbreiteten Gerüchten durch und entlarvt so Falschmeldungen, Desinformationen und aus dem Kontext gerissene Darstellungen, die Zwietracht und Hass säen sollen. CORRECTIV finanziert sich vor allem über Spenden und Stiftungsbeiträge. Das garantiert Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen, Verkaufszahlen und Quoten.

Wir danken Ihnen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr zu danken. Lassen Sie es uns im kommenden Jahr genauso weiterführen!

Das Team des Grünen Emissionshauses und alle Mitarbeiter der Schwesterfirmen wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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25. Oktober 2019
Stimmungsvolle 800-Jahr-Feier in Midlum

Am vergangenen Wochenende fanden die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen der niedersächsischen Gemeinde Midlum mit einer kunstvollen Illumination der historischen Windmühle ihren Abschluss. Die Betreibergesellschaft des vom Grünen Emissionshaus betreuten Windparks Midlum übernahm die Kosten die Lichtinstallation und unterstützte die Produktion der Festschrift. Als Teil des Festakts wurde auch eine Schautafel zum Windpark Midlum im Beisein von Corine van Woudenberg als Vertreterin der Betreibergesellschaft enthüllt. Das Grüne Emissionshaus war durch die für den Windpark zuständige Projektmanagerin Anne Wüllner vertreten. Der Windpark Midlum umfasst 70 Anlagen des Typs Enercon E-40 und ist damit nach wie vor einer der zahlenmäßig größten Windparks in Deutschland. Ein Teil des Parks soll in den kommenden Jahren repowert werden.

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16. Oktober 2019
DGE-Team beim Bräunlinger Marathon: Laufen im Zeichen des Windparks

Mit viel erneuerbarer Energie hat es ein Team des Grünen Emissionshauses und der Schwesterfirma DGE Wind am vergangenen Sonntag beim traditionsreichen Marathon in Bräunlingen auf den siebten Platz geschafft. Neben den rund 400 Marathonläufern waren 35 Teams à vier LäuferInnen gestartet, um die rund 42 km lange Strecke gemeinsam im Staffelmodus zu bewältigen. Das DGE-Team brauchte dafür drei Stunden, 29 Minuten und 45 Sekunden.

Dem im Schwarzwald-Baar-Kreis gelegenen Ort Bräunlingen ist man in besonderer Weise verbunden – DGE Wind plant dort zusammen mit BadenovaWärmePlus und dem Windanlagenhersteller Enercon seit einiger Zeit den Bau eines Windparks und hat im vergangenen Jahr auch die Mehrheit der Bürger von dem Projekt überzeugt: Beim Bürgerentscheid am 7. Oktober 2018 stimmten 55,4 % der Wähler für die Verpachtung der städtischen Flächen zum Bau der Anlagen. Aktuell wird am Antrag auf Baugenehmigung nach Bundes-Immissionsschutz-Gesetz (BImSchG) gearbeitet.

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20. September 2019
Mehr Windenergienutzung für mehr Klimaschutz – auch und gerade im Schwarzwald

Das Grüne Emissionshaus fordert anlässlich der großen Klima-Demonstration an diesem Freitag einen stärkeren Ausbau der Windenergienutzung im Schwarzwald. Der Forderung wird mit einem sechs mal sieben Meter großen Banner am Firmensitz Nachdruck verliehen, das eine zentrale Botschaft enthält: „Der Schwarzwald ist mit Windrädern nicht schöner. Aber er überlebt vielleicht.“ Das Unternehmen will damit im Zuge der Klima-Demonstration auf den schleppenden Ausbau der Windenergienutzung in Baden-Württemberg, speziell im Schwarzwald aufmerksam machen. „Es ist schon bemerkenswert, dass nach acht Jahren Beteiligung der GRÜNEN an der Landesregierung so viele Windenergie-Projekte im Land aufgegeben werden müssen“, beklagt Geschäftsführer Heinrich Röder. Insbesondere seitdem die CDU mit am Regierungstisch sitzt, kommt die Windkraft hierzulande nicht vom Fleck: Im Jahr 2018 wurden in ganz Baden-Württemberg nur 35 neue Windenergieanlagen gebaut, gerade einmal 27 Anlagen wurden neu genehmigt. Im ersten Quartal 2019 konnte keine einzige neue Windenergieanlage installiert werden. Nur sechs Windenergieanlagen erhielten in dieser Zeit eine Genehmigung.

„Diese desaströse Bilanz liegt nicht etwa am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), sondern zu großen Teilen an völlig überzogenen naturschutzrechtlichen Vorgaben des Landes – vor allem im Hinblick auf den Rotmilan, Schwarzstorch und Wespenbussard“, konstatiert der für die Planung und Entwicklung von Windparks zuständige Geschäftsführer Bernhard Wieland. Dies zeigt auch eine Erhebung des Bundesverbands Windenergie in Baden-Württemberg aus dem vergangenen Jahr: Demnach wurden rund zwei Drittel des geplanten Projektvolumens aufgrund von Belangen des Artenschutzes aufgegeben. Eine fachliche Diskussion über diese Vorgaben mit den Projektierern finde leider nicht statt, so Wieland. Vielmehr verschlössen sich die Fachbehörden wie die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) den ernstzunehmenden Argumenten, die keine Grundlage für eine solch restriktive Haltung beim Vogelschutz sehen. Zudem werde verkannt, dass der Bau von Windparks in bewirtschafteten Wäldern für mehr Artenvielfalt sorgt statt sie zu reduzieren. Denn durch die Windenergieanlagen entstünden in den Fichte-Monokulturen ökologische Inseln für diverse Tier- und Pflanzenarten.

Auch beim westlichen Nachbarn stockt der Ausbau der Windenergienutzung. Im ersten Halbjahr 2019 wurden in Frankreich zwar mehr Anlagen installiert als in Deutschland, aber deutlich weniger als im vergleichbaren Zeitraum 2018. Wie in Deutschland wird auch dort häufig Windenergienutzung und Artenschutz gegeneinander ausgespielt. Der französische Windpark-Entwickler Intervent, der ein Büro am Firmensitz des Grünen Emissionshauses in Freiburg unterhält, steht dementsprechend oft vor ähnlichen Problemen wie Windpark-Planer im Schwarzwald. „Für uns war deshalb schnell klar, dass wir die Banner-Aktion der deutschen Kollegen unterstützen“, so Fabrice Gourat, Geschäftsführer von Intervent.

Für die Geschäftsführer der beiden Unternehmen ist es vor diesem Hintergrund eine Selbstverständlichkeit, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme an der für diesen Freitag angekündigten Klima-Demonstration zu ermöglichen. Denn hinsichtlich der richtigen Strategie für mehr Klimaschutz sind alle drei überzeugt: Die Nutzung der Windenergie ist zwar nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts.

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