Aktuelles

Die Wind- und Solarbranche ist ein sich schnell entwickelnder Industriezweig mit kurzen Innovationszyklen. Seit über 20 Jahren ist Das Grüne Emissionshaus Teil dieses Markts mit Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette. Hier finden Sie Neuigkeiten zu unserem Unternehmen und Dienstleistungsangebot sowie Termine und News zu interessanten Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien.

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18. Februar 2019
Windpark Bräunlingen nimmt nächste Hürde

Die Realisierung des Windparks Bräunlingen rückt näher: Am 7. Februar 2019 hat der Gemeinderat der Stadt Bräunlingen mit großer Mehrheit den Pacht- und Kooperationsvertrag mit dem Konsortium bestehend aus DGE Wind, BadenovaWärmePlus und Enercon beschlossen. DGE Wind gehört wie Das Grüne Emissionshaus zur DGE-Gruppe. Damit ist nach dem Bürgerentscheid vom 7. Oktober 2018, in dem sich die Bürger Bräunlingens für eine Verpachtung der städtischen Flächen ausgesprochen hatten, der nächste Schritt getan, um den Winpark in den kommenden Jahren realisieren zu können.

Neben dem Pachtvertrag wurde mit der Stadt auch ein Kooperationsvertrag geschlossen, um alle pachtfremden Absprachen zu bündeln. Darin wurde vereinbart, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt wird, Mindestabstände zu den Ortsteilen eingehalten werden, die Rotoren keinen beweglichen Schatten auf Höfe oder Wohnhäuser werfen sollen, Lichtemissionen in der Nacht begrenzt und Höhenbegrenzungen eingehalten werden. Weitere Informationen zum Beschluss des Gemeinderats finden Sie hier.

Der Windpark Bräunlingen soll in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg auf dem Gemeindegebiet der Stadt Bräunlingen entstehen. Ein Teil der Flächen sind in städtischer Hand, der andere Teil gehört dem Fürsten zu Fürstenberg, mit dem bereits ein Pachtvertrag besteht. Geplant sind sieben Anlagen des Herstellers Enercon mit einer Gesamtleistung von 24,5 MW. Alle sieben Standorte befinden sich im Waldgebiet.

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15. Februar 2019
Fondsreports 2018 versandt

Das Grüne Emissionshaus betreut über 3.000 Kommanditisten, die Eigentümer von insgesamt zehn Windparks und vier großen Solarparks sind. Damit diese über die Entwicklung ihres Investments auf dem Laufenden bleiben, hat Das Grüne Emissionshaus in den vergangenen 20 Jahren eine umfassende Investorenkommunikation etabliert. Hierzu gehören unter anderem auch Fondsreports, die derzeit wieder an die Kommanditisten verschickt werden. Der zweiseitige Report informiert am Jahresanfang kompakt über die Stromproduktion des Wind- oder Solarparks, die wirtschaftliche Entwicklung sowie über die wichtigen Ereignisse im Vorjahr. Wie sich zeigt, war das Windjahr 2018 an allen Standorten eher unterdurchschnittlich – zum Teil lag das Windangebot um rund 15 Prozent unter dem, was im langjährigen Mittel an dem jeweiligen Standort zu erwarten ist. Das Sonnenjahr dagegen war sehr gut und sorgte für überdurchschnittliche Stromerträge: Zum Teil lag dei Stromproduktion der Solarparks fast 20 Prozent über der Prognose. Weitere Informationen zu unseren Windenergie- und Solarfonds finden Sie hier.

 

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19. Dezember 2018
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

Der Weihnachtsmann auf unserer Weihnachtskarte hat wie im vergangenen Jahr mit gesetzlichen Regelungen zu kämpfen. Dieses Jahr kommt ihm und seinem eigentlichen Auftrag das Energiesammelgesetz in die Quere: Er meint, herausgelesen zu haben, dass Geschenke ab sofort nur noch eingesammelt und nicht mehr ausgeteilt werden dürfen.

Nun, selbst wenn diese Bestimmung tatsächlich Eingang in das neue Mammutgesetz gefunden hat (noch haben wir es nicht ganz zu Ende gelesen) – wir setzen uns einfach konsequent darüber hinweg und verteilen auch weiterhin Geschenke, sei es persönlich oder indirekt über unsere diesjährige Weihnachtsspende. Schließlich lassen wir uns nicht nehmen, Ihnen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr zu danken. Lassen Sie es uns im kommenden Jahr genauso weiterführen!

Das Team des Grünen Emissionshauses und alle Mitarbeiter der Schwesterfirmen wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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13. Dezember 2018
Weihnachtsspende geht nach Brasilien

Unsere diesjährige Weihnachtsspende geht an die Hilfsorganisation Associação Comunitária Monte Azul in Brasilien. Die mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Organisation wurde 1979 von der Waldorf-Pädagogin Ute Craemer gemeinsam mit den BewohnerInnen der Favela Monte Azul gegründet, mit dem Ziel, die dortigen Lebensbedingungen substantiell zu verbessern. Gegenwärtig werden durch die Arbeit der Associação unmittelbar mehr als 5.000Familien in mittlerweile drei Favelas in São Paulo unterstützt.

Monte Azul betreibt pädagogische Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, gewährleistet die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung und engagiert sich in der Umwelterziehung. In den verschiedenen Programmen der Organisation arbeiten neben rund 250 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zahlreiche inländische und ausländische freiwillige Helfer und Helferinnen.

Weitere Informationen zur Associação Comunitária Monte Azul finden Sie hier.

 

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10. Oktober 2018
Bräunlingen stimmt für die Nutzung der Windenergie

Votum für den Ausbau der Windenergie: Bei einem Bürgerentscheid am vergangenen Sonntag haben sich die Bräunlinger Bürger mehrheitlich für die Verpachtung der städtischen Fläche zum Bau eines Windparks entschieden. Damit kann das Windparkkonsortium, bestehend aus den Unternehmen DGE Wind, Badenova-Wärmeplus und ENERCON, nun den Pachtvertrag mit der Stadt Bräunlingen abschließen. Ziel ist es, sieben Windenergieanlagen mit insgesamt 24,5 MW Leistung auf einem Höhenrücken zwischen Waldhausen, Döggingen und Bräunlingen zu bauen. Nach einer ersten Abschätzung wird die Stromproduktion des Windparks Bräunlingen dem Verbrauch von etwa 15.000 Haushalten entsprechen. Die Projektentwicklung liegt in den Händen von DGE Wind, einem Unternehmen der DGE-Gruppe

57, 5 Prozent der Abstimmungsberechtigten waren am Sonntag, den 7. Oktober zur Wahl gegangen, 55,4 Prozent hatten sich für die Nutzung der Windenergie in Bräunlingen ausgesprochen. Damit unterstützen die Bürger die Umsetzung der Energiewende in ihrer Heimat und bestätigen einen Gemeinderatsbeschluss vom 12. April 2018. Bei diesem hatten 16 der 21 Gemeinderäte für die Verpachtung der städtischen Flächen gestimmt. Dem Entscheid waren zahlreiche Veranstaltungen der Stadt und des Windparkkonsortiums vorausgegangen, bei denen sich die Bürger umfassend über die Windpark-Pläne informieren konnten.

„Wir sind sehr froh, dass knapp 60 Prozent der Bräunlinger ihr Stimmrecht genutzt haben und die Mehrheit davon für die Windenergienutzung votiert hat“, sagt Bernhard Wieland, Geschäftsführer von DGE Wind in Freiburg. Er sieht das auch als Vertrauensvorschuss für die drei beteiligten Unternehmen, den es in kommenden Jahren einzulösen gilt. Klaus Preiser, Geschäftsführer von Badenova-Wärmeplus, pflichtet bei: „Wie schon vor dem Bürgerentscheid, wollen wir auch in Zukunft den Dialog mit den Menschen vor Ort suchen und die weiteren Schritte aktiv mit der Kommune abstimmen.“ Dazu gehöre zum Beispiel, dass interessierten Bürgern die Möglichkeit eingeräumt werden soll, sich an einer der Anlagen zu beteiligen. Für Klaus Preiser ist es darüber hinaus selbstverständlich, dass man durch den Bau des Windparks der Stadt in besonderer Weise verbunden sei. „Daraus erwächst eine langfristige Verantwortung, der wir gerecht werden wollen. “

Die Vertreter aller drei Unternehmen heben positiv hervor, dass die Auseinandersetzung vor dem Bürgerentscheid immer sachlich geblieben sei. „Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken, insbesondere auch bei denen, die sich gegen das Projekt engagiert haben“, so Frank Holfert von ENERCON. Dieser konstruktive Umgang miteinander sei auch ein Ergebnis des von Stadtverwaltung und Bürgermeister Micha Bächle professionell moderierten Diskussionsprozesses sowie der Unterstützung durch das Forum Energiedialog Baden-Württemberg und des Vereins Mehr Demokratie.

Nach dem Votum der Bürger für die Verpachtung wird das Windparkkonsortium nun mit der Stadt den Pachtvertrag für die Windenergieanlagen abschließen. Hier werden unter anderem die Vorgaben konkretisiert, die der Gemeinderat mit seinem Beschluss am 12. April an seine Zustimmung gebunden hat. „Zudem steht die Auswertung der Ende September abgeschlossenen Windmessungen an“, sagt Projektmanager Marco Greci von DGE Wind. Frühestens Ende des Jahres könne dann die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutz-Gesetz (BImSchG) beantragt werden. „Der Bau des Windparks würde dann, wenn alles optimal läuft, 2020 beginnen“, so Marco Greci weiter.

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